Wie wir uns selbst sehen…

… oder, was zur Awareness zu sagen ist.

Unsere Programme sind geprägt von Satire und Sarkasmus, was besonders in Zeiten der bemühten Awareness, Vorwürfen der kulturellen Aneignung und Gender-Debatten, von einigen nicht als solche wahrgenommen werden.

Dazu ist von unserer Seite aus zu sagen, dass wir uns als Zerrspiegel der Gesellschaft sehen und keinen Sinn darin sehen, auf der Bühne eine schöne, heile Welt zu portraitieren, denn das ist nicht, wie es ist, wofür wir stehen und wie wir wahrgenommen werden wollen.

Wir wollen ein gedanklicher Stein des Anstoßes sein und auch gesellschaftlich tabuisierte Themen zu Gehör bringen, ohne unseren Gästen den Abend mit zu viel Schwermut und Schwarzmalerei zu verderben. Deswegen bringen wir Themen auf die Bühne die uns selbst interessieren und von denen wir denken, dass auch unser Publikum sich durch sie angesprochen fühlen könnte.

Alle unsere Mitglieder stehen für Weltoffenheit und Toleranz ein und gestalten unser Programm ambitioniert und mit sehr viel Freude an der Sache. Kein einziger unserer Programmpunkte zielt darauf ab, irgendwen zu diskriminieren, sondern dient lediglich zur Visualisierung unserer Aussagen und zur Belustigung aller unserer Gäste, unabhängig von deren Zugehörigkeit. Wir überarbeiten unsere Programmpunkte mehrfach und unter vielerlei Gesichtspunkten, damit wir alle zusammen einen schönen Abend verbringen können.

Falls sich trotzdem jemand angegriffen oder benachteiligt fühlen sollte, freuen wir uns, wenn ihr auf uns zukommt und mit uns in Diskurs tretet, damit wir auch in Zukunft ein Programm gestalten können, an dem alle Spaß haben.

Wir freuen uns auf euch.